Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Bauernverband begrüßt Vorschlag der EU-Kommission
Als "längst überfälligen Schritt" hat der Deutsche Bauernverband (DBV) den Vorschlag der Europäischen Kommission begrüßt, den Schutzstatus des Wolfs in der Berner Konvention abzusenken. Damit sei der Einstieg in eine Regulierung des Wolfs gerechtfertigt, erklärte heute DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken in Berlin.
Als "längst überfälligen Schritt" hat der Deutsche Bauernverband (DBV) den Vorschlag der Europäischen Kommission begrüßt, den Schutzstatus des Wolfs in der Berner Konvention abzusenken. Damit sei der Einstieg in eine Regulierung des Wolfs gerechtfertigt, erklärte heute DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken in Berlin. Einer Änderung des Schutzstatus in der Berner Konvention müsse auch umgehend eine Änderung des Schutzstatus auf europäischer Ebene in der Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Richtlinie folgen.
Von der Bundesregierung forderte Krüsken, unabhängig von der Änderung der Berner Konvention die Forderung der EU-Kommission umzusetzen, beim Umgang mit dem Wolf alle Spielräume des europäischen Naturschutzrechts zu nutzen. Hierfür müsse dieses unverzüglich vollständig in nationales Recht umgesetzt werden. Dies betreffe etwa die Übernahme aller möglichen Ausnahmen vom strengen Schutz des Wolfs aus der FFH-Richtlinie.
Die Bundesregierung dürfe nicht länger europäisches Recht zu Lasten der Weidetierhalter strenger umsetzen, so der DBV-Generalsekretär. Ein vorbeugender Herdenschutz durch eine Regulierung des Wolfsbestandes sei EU-rechtlich möglich und geboten, um die Weidetierhaltung und die gesellschaftliche Akzeptanz des Wolfes zu sichern. AgE/lu
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Bauernverband begrüßt Vorschlag der EU-Kommission
Als "längst überfälligen Schritt" hat der Deutsche Bauernverband (DBV) den Vorschlag der Europäischen Kommission begrüßt, den Schutzstatus des Wolfs in der Berner Konvention abzusenken. Damit sei der Einstieg in eine Regulierung des Wolfs gerechtfertigt, erklärte heute DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken in Berlin.
Als "längst überfälligen Schritt" hat der Deutsche Bauernverband (DBV) den Vorschlag der Europäischen Kommission begrüßt, den Schutzstatus des Wolfs in der Berner Konvention abzusenken. Damit sei der Einstieg in eine Regulierung des Wolfs gerechtfertigt, erklärte heute DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken in Berlin. Einer Änderung des Schutzstatus in der Berner Konvention müsse auch umgehend eine Änderung des Schutzstatus auf europäischer Ebene in der Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Richtlinie folgen.
Von der Bundesregierung forderte Krüsken, unabhängig von der Änderung der Berner Konvention die Forderung der EU-Kommission umzusetzen, beim Umgang mit dem Wolf alle Spielräume des europäischen Naturschutzrechts zu nutzen. Hierfür müsse dieses unverzüglich vollständig in nationales Recht umgesetzt werden. Dies betreffe etwa die Übernahme aller möglichen Ausnahmen vom strengen Schutz des Wolfs aus der FFH-Richtlinie.
Die Bundesregierung dürfe nicht länger europäisches Recht zu Lasten der Weidetierhalter strenger umsetzen, so der DBV-Generalsekretär. Ein vorbeugender Herdenschutz durch eine Regulierung des Wolfsbestandes sei EU-rechtlich möglich und geboten, um die Weidetierhaltung und die gesellschaftliche Akzeptanz des Wolfes zu sichern. AgE/lu
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Bauernverband begrüßt Vorschlag der EU-Kommission
Als "längst überfälligen Schritt" hat der Deutsche Bauernverband (DBV) den Vorschlag der Europäischen Kommission begrüßt, den Schutzstatus des Wolfs in der Berner Konvention abzusenken. Damit sei der Einstieg in eine Regulierung des Wolfs gerechtfertigt, erklärte heute DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken in Berlin.
Als "längst überfälligen Schritt" hat der Deutsche Bauernverband (DBV) den Vorschlag der Europäischen Kommission begrüßt, den Schutzstatus des Wolfs in der Berner Konvention abzusenken. Damit sei der Einstieg in eine Regulierung des Wolfs gerechtfertigt, erklärte heute DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken in Berlin. Einer Änderung des Schutzstatus in der Berner Konvention müsse auch umgehend eine Änderung des Schutzstatus auf europäischer Ebene in der Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Richtlinie folgen.
Von der Bundesregierung forderte Krüsken, unabhängig von der Änderung der Berner Konvention die Forderung der EU-Kommission umzusetzen, beim Umgang mit dem Wolf alle Spielräume des europäischen Naturschutzrechts zu nutzen. Hierfür müsse dieses unverzüglich vollständig in nationales Recht umgesetzt werden. Dies betreffe etwa die Übernahme aller möglichen Ausnahmen vom strengen Schutz des Wolfs aus der FFH-Richtlinie.
Die Bundesregierung dürfe nicht länger europäisches Recht zu Lasten der Weidetierhalter strenger umsetzen, so der DBV-Generalsekretär. Ein vorbeugender Herdenschutz durch eine Regulierung des Wolfsbestandes sei EU-rechtlich möglich und geboten, um die Weidetierhaltung und die gesellschaftliche Akzeptanz des Wolfes zu sichern. AgE/lu


